Mitteilungsblätter


Bachenbülach, 18. Juni 2000


Liebe Mitglieder und Freunde der Internationalen Juon-Gesellschaft

Am 4. Mai 1999 erhielten Sie das 3. Mitteilungsblatt der Int. Juon-Gesellschaft. Für Oktober letzten Jahres wäre die 4. Ausgabe vorgesehen gewesen.
Doch wie Sie wohl alle wissen, ist Thomas Badrutt, der initiative Gründer der IJG, am 1. September 1999 gestorben. Dies ist für alle, die mit ihm verbunden waren, ein grosser Verlust, allen voran für seine Frau Margrit, die auch dieses Werk in ho-hem Masse mitgetragen hat und es weiterhin tut.
Thomas und Margrit danke ich - sicher auch in Ihrem Namen - für das, was hier entstanden ist.

Uns allen ist klar, dass dieses begonnene Werk weitergehen soll.

Seit Mai 1999 erfülle ich die Aufgabe des Kassiers der IJG und habe nun bis zur ersten Mitgliederversammlung, die am 18. Juni in Chur stattfand, als Geschäftsführer interimistisch die Leitung der Juon-Gesellschaft übernommen.

Es brauchte einige Zeit, aber nun orientieren wir Sie gerne über die neu strukturierte <Internationale Juon-Gesellschaft>.

Mit herzlichen Grüssen


 
1. Lebensskizze von Thomas Badrutt

Geboren am 23. August 1934 in Chur. Romanistik-Studium in Zürich. 1960 Heirat mit der Geigenlehrerin Margrit Isliker. Wahl als Lehrer für Französisch und Italienisch an der Bündner Kantonsschule und Wohnsitznahme in Chur.
Lehrtätigkeit bis zur vorzeitigen Pensionierung 1996, daneben Tätigkeit als Konzertveranstalter und musikwissenschaftliche Arbeiten; gestorben in Chur am 1. Sep-tember 1999.

Die Musik war für Thomas Badrutt seit seinem ersten Geigenunterricht unver-zichtbar. Nach dem Wechsel zur Bratsche, noch während seiner Ausbildungszeit, wurde ihm die Kammermusik zusehends wichtiger; das Quartettspiel führte ihn auch mit seiner späteren Frau zusammen und begleitete ihn bis in seine letzten Tage.

In Chur wirkte er lange Zeit als Bratschist im Collegium Musicum mit, später auch im Symphonischen Orchester Liechtenstein in Vaduz und in der Orchestrina in Chur. - Vor etlicher Zeit übernahm er mit anderen zusammen das Churer 'Studio 10'; in den letzten Jahren führte er es als 'Konzert-Studio' künstlerisch und organisatorisch im Alleingang. Für die Programme des Konzert-Stu-dios entdeckte er immer wieder selten gespielte, insbesondere Bündner Komponisten und stiess so auch auf Paul Juon. Die Begeisterung für diesen Komponisten wuchs bei jeder neuen Begegnung mit dessen Werk. 1998 vollendete er das Werkverzeichnis Paul Juon, und im selben Jahr rief er die 'Internationale Juon-Gesellschaft' ins Leben.

 
2. Protokoll der 1. Mitgliederversammlung der Int. Juon-Gesellschaft am 18. Juni 2000, 11.30 Uhr im Saal der Musikschule in Chur (Schweiz)

anwesend: für das Konzert: ca. 30 Zuhörerinnen und Zuhörer
  für die GV: 13 Mitglieder, 15 Gäste
entschuldigt: Christian Albrecht, Markus Christ, Peter Flury, Georg Juon, Lucius Juon, Nicole Kurmann, Raymond Meylan, André Nicolet, Kon- rad Strub, Andrea Witte

Margrit Badrutt zeichnet in ihrer kurzen, berührenden Begrüssung einige Aspekte der Entwicklung der Juon-Gesellschaft nach, dankt insbesondere den Personen, die Thomas' Werk weiterführen und spinnt auch den Faden zur einzigen noch lebenden Tochter des Komponisten, der die Flötensonate gewidmet ist ('An Aja'). Sie wird dieses Jahr 100 Jahre alt und nimmt noch immer regen Anteil an den Geschicken der IJG.

Der Anlass wird eröffnet mit einem Konzert mit Werken von Paul Juon. Damit wurde die Idee von Thomas Badrutt umgesetzt, an der ersten GV Musik 'unseres' Komponisten zu spielen. Hochkarätige Solisten haben - ver-dankenswerterweise unter Verzicht auf eine Gage - folgendes wunderschöne Pro-gramm dargeboten, bei dem der lange Applaus wohl Anerkennung für den grossen Erfolg und Dank in einem war:

Sonate für Flöte und Klavier op. 78 Livia Bergamin, Flöte
Claus-Christian Schuster, Klavier
   
Märchen für Violoncello und Klavier op. 8 Luzius Gartmann, Violoncello
Katariina Viinikainen, Klavier
   
Sonate Nr. 3 für Violine und Klavier op. 86 Sibylle Tschopp, Violine
Claus-Christian Schuster, Klavier

Für die verletzte Claudia Vonmoos ist sehr kurzfristig Katariina Viinikainen eingesprungen. Herzlichen Dank für ihre spontane Bereitschaft.

U. Falett begrüsst die Versammlung und bittet sie, sich zu erheben für eine stille Gedenkminute zu Ehren des verstorbenen Gründers der IJG, Thomas Badrutt.

Traktandum 1: Tätigkeit der IJG seit der Gründung im Juni 1998
    Nachfolgende Zusammenstellung wird erläutert. Wichtig ist u. a. die Zusammen-arbeit mit Bibliotheken. Neben dem Conservatoire Rachmaninoff, Paris, wo ein kleiner Teil von Juon'schen Werken liegt, vor allem diejenige mit der Bibliothèque cantonale et universitaire in Lausanne, wo Herr Jean-Louis Matthey den Nachlass des Komponisten kompetent und sehr hilfsbereit betreut. Mit ihm habe ich bereits einen gu-ten, persönlichen Kontakt hergestellt.
  1. Werkverzeichnis Paul Juon, erschienen 1998, Autor Thomas Badrutt
  2. Beginn einer Sammlung von Dokumenten über Paul Juon
  3. Beginn einer Diskothek mit Aufnahmen von Werken von Paul Juon
(auch Mitschnitte von Radio-Aufnahmen)
  4. periodisch aktualisierte Internet-Homepage, z.B. mit
- Biographie Paul Juon und Fotoalbum
- Werkverzeichnis, Notenmaterial, Diskographie, Konzertchronik
- Statuten
- Anmeldemöglichkeit Mitgliedschaft
- Bestellmöglichkeit Katalog, CD
- Korrespondenzmöglichkeit via e-mail
  5. periodisches Mitteilungsblatt an die Mitglieder
  6. Fachauskünfte an Musikwissenschafter, Musiker, Laien
  7. Zusammenarbeit mit Bibliotheken (v. a. Bibliothèque cantonale et universitaire, Lausanne und Conservatoire Rachmaninoff, Paris)
  8. Knüpfen eines Kontaktnetzes mit Persönlichkeiten und Musikzeitschriften
  9. Aufbau der Administration für das Funktionieren der Gesellschaft
  Der Tätigkeitsbericht wird von der Mitgliederversammlung abgenommen.

 
Traktandum 2: Rechnungsabnahme
         
  Mitgliederbeiträge
Verkauf Werkverzeichnisse
Spenden
2'860.--
1'855.--
3'255.--
+ 7'970.--
   
  Gründung/Administration
Tonträger Juon-Werke
2'169.50
365.50
- 2'535.--
 
Vermögensstand per 31. 12. 1999     
___________
+ 5'435.--

    Es ist zu beachten, dass das die Zahlen von 2 Jahren sind. Bei den Ausgaben schlagen u. a. die Kosten für den Eintrag ins Handelsregister zu Buche. Dieser bringt aber auch Vorteile (ein gewisser Schutz, Abzugsmöglichkeit bei den Steuern etc.). Naturgemäss werden nach dieser Anfangsphase sowohl die Spenden wie die Verkäufe des Werkverzeichnisses zurückgehen. Umso wichtiger sind neue Mitglieder (vgl. auch Traktanden 6/7).

Die Rechnung wurde von Herrn Georg Wick geprüft und in Ordnung befunden.

Sie wird von der GV abgenommen.

 

Traktandum 3: Wahlen
     
  Solange Th. Badrutt noch lebte, war die Int. Juon-Gesellschaft im Aufbau, auch perso-nell. Und man konnte von ihm - in Anlehnung an ein Wort, das über Louis XIV kolportiert wird - ruhig sagen: 'la IJG, c'était Thomas'. Auf sei-nen Schultern lastete deshalb auch die ganze Arbeit. Der Vorstand, den es laut Statuten geben müsste, existiert noch gar nicht, also muss dieser erst gewählt wer-den. Es stellen sich zur Verfügung:
    Claus-Christian Schuster, Wien Funktion: Präsident
  Ueli Falett, Bachenbülach Funktion: Geschäftsführer / Kassier
  Margrit Badrutt, Chur  
  Sibylle Tschopp, Ottenbach/Zürich  
  Reto Willy, Zürich  
    Die GV akzeptiert, dass es in diesem Fall ein sinnvolles Verfahren ist, die Personen zwar einzeln vorzustellen, als Persönlichkeiten und in ihren Funktionen, dass dann aber der Vorstand in globo gewählt wird. Laut Statuten konstituiert er sich zwar ohne-hin selbst, hingegen würde der Präsident separat gewählt, bzw. bestätigt.
C.-Chr. Schuster fragt an, ob die Funktionen (Präsident, Geschäftsführer, Kassier etc.) nicht auch kollektiv vom ganzen Vorstand wahrgenommen werden könnten, worauf Sibylle Tschopp einwendet, daß es für die Wirkung nach außen vorzuziehen sei, daß diese Funktionen in-dividuell besetzt werden.

Herr Georg Wick, Zürich, der ja schon die Rechnung 1998/1999 geprüft hat, wird nun noch offiziell als Rechnungsrevisor vorgeschlagen.

Vorstand und Rechnungsrevisor werden von der GV gewählt.

 

Traktandum 4: Anpassungen/redaktionelle Berichtigungen der Statuten
     
  Ich liess die bestehenden Statuten von einem unabhängigen Juristen überprü-fen, vom Handelsregisteramt zusätzlich auch auf Kompatibi-lität mit dessen Bestimmungen. Es werden - wie aus dem Titel hervorgeht - tatsächlich nur Anpassungen und redaktionelle Berichtigungen vorgelegt und ge-nehmigt, es gibt keine inhaltlich neuen Passagen.

Die zweite, revidierte und von der GV genehmigte Fassung liegt diesem Mitteilungsblatt bei.

 

Traktandum 5: Festsetzung des Mitgliederbeitrages
     
 

Die Juon-Gesellschaft ist von ihrer Natur her ein Förderverein. Sie ist nur dann in der Lage, ihre Arbeit erfolgreich durchzuführen, wenn sie über möglichst grosse finanzielle Mittel verfügt. Deshalb ist es sinnvoll, den sehr tiefen Jahresbeitrag der Einzelmitglieder von 30.- auf 50.- Franken anzuheben, was bei zurzeit rund 50 Einzelmitgliedern immerhin Mehreinnahmen von ca. Fr. 1000.- pro Jahr entspricht. Walter Labhart schlägt die Einführung eines Studententarifs vor. Sibylle Tschopp plädiert dafür, die Auswirkungen der neuen Tarife auf die Entwicklungen der Mitgliederzahlen zu beobachten, um bei der nächsten Gene-ralversammlung etwaige Anpassungen vornehmen zu können.

Folgende jährlichen Mitgliederbeiträge, gültig ab dem Kalenderjahr 2000, werden genehmigt:

Einzelmitglieder
CHF 50.-
 
Studentenmitglieder
CHF 30.-
(neue Kategorie)
Paarmitglieder
CHF 70.-
(neue Kategorie)
Kollektivmitglieder
CHF 100.-
 
Juristische Personen
CHF 100.-
(neue Kategorie)

[Zur Einzahlung des Mitgliederbeitrages siehe auch Abschnitt 5 dieses Mitteilungsblat-tes.]

Traktanden 1 - 5 sind statuarische Geschäfte

Traktandum 6/7: IJG quo vadis? - Werbung (Traktanden zusammengezogen)
  a) Mitgliederstatistik per 31. 12. 1999:
    50 Mitglieder aus der Schweiz, Deutschland, Oesterreich, Frankreich, Holland, Spanien und Finnland in folgender Verteilung:
2 Ehrenmitglieder - Frau Aja Erguine-Juon (Tochter von Paul Juon)
- Herr Walter Labhart
- 42 Einzelmitglieder, davon 4 Gründungsmitglieder
- 2 Paarmitglieder
- 4 Kollektivmitglieder, davon 1 Gründungsmitglied

Zunahme im Jahre 2000 bis am 18. Juni: 7 Einzelmitglieder

  b) Seit dem Tod von Th. Badrutt interne Konsolidierungsphase: Einarbeiten in die Unterlagen, Kasse, Aufbau einer funktionierenden Struktur und Admi-nistration der Juon-Gesellschaft, Ressortaufteilung. Das wird nötig, sobald mehr als eine Person an einem solchen Unternehmen beteiligt ist.
  c) Tätigkeit nach aussen (vgl. auch Traktandum 1):
- Anfragen (z.B. Hilfestellungen für musikwissenschaftliche Arbeiten, Bezug von Notenmaterial und CD's etc.) aus Ländern Europas und aus Amerika.
- Kontaktnetz aufbauen mit Musikern, Konzertveranstaltern und weiteren Persönlichkeiten.
  d) Achten Sie Ihre eigene Mitarbeit nicht gering:
- Musik hören und machen und so vertraut(er) werden mit Juons Werk
- z.B. einmal in Lausanne die BCU besuchen: Grosse Musikabteilung
- Bitte dem Geschäftsführer Juon-Konzerte und CD-Neuerscheinungen melden
- Die IJG braucht Geld: Mitglieder werben, zu Spenden animieren
- Durch Werbung jeglicher Art auch die Idee weitertragen
  e) Werbung im engeren Sinne: Andrea Badrutt, der professionell als Graphiker und Designer arbeitet, hat - in kürzester Zeit - einen attraktiven Werbeflyer kreiert. Herzlichen Dank für seine gute und kreative Arbeit: Setzen Sie auch diesen für ihre Werbung ein. Sie können bei uns gerne die benötigte Anzahl Exemplare beziehen.
  f)

Der neue Präsident legt seine Gedanken dar unter dem Titel
     'Warum Paul Juon? Einige Randbemerkungen'
Seine Ansprache ist diesem Mitteilungsblatt beigelegt.

 

Traktandum 8: Orientierung der Mitglieder und weiterer Kreise
     
  Im Mitteilungsblatt 4, das nach der Mitgliederversammlung versandt wird, erscheint das Protokoll der Mitgliederversammlung. Beigelegt sind die Ansprache des neuen Präsidenten, die revidierten Statuten, der Einzahlungsschein für die Beglei-chung des Jahresbeitrages und ein Exemplar des neuen Werbeflyers.
Es ist sinnvoll, dieses Mitteilungsblatt einem möglichst grossen Kreis zukommen zu lassen, also nicht nur den Mitgliedern. Einerseits ist es wichtig, zu dokumentieren, dass das Werk <Int. Juon-Gesellschaft> lebt und weitergeführt wird, und an-dererseits ist es auch wiederum eine Werbung für uns selbst.

 

Traktandum 9: Varia
     
  Herr Walter Labhart weist darauf hin, dass im Herbst 2000 in St. Moritz eine Ausstellung des Schweizerischen Tonkünstlervereins über Schweizer Komponisten statt-findet. Auch wenn die Vorbereitungen offenbar schon weit fortgeschritten sind, klären wir ab, ob es eine Möglichkeit gibt, als 'Int. Juon-Gesellschaft' dort präsent zu sein.

Protokoll: U. Falett

 
3. Der neue Präsident

Wir freuen uns, Ihnen mit Claus-Christian Schuster als Nachfolger von Thomas Badrutt sicher den geeigneten neuen Präsidenten vorstellen zu können. Er ist Gründungsmitglied der Int. Juon-Gesellschaft, also von der ersten Stunde an mit ihr verbunden.

Die fantastischen Aufnahmen von Werken Paul Juons, die dieser international anerkann-te und tätige Pianist, zusammen mit den übrigen Mitgliedern des 'Altenberg-Trio' Wien eingespielt hat, zeugen von der Vertrautheit und pro-funden Auseinandersetzung mit 'unserem' Komponisten. Darüber hin-aus ist Claus-Christian Schuster auch musikwissenschaftlich tätig und verfügt über die für die IJG notwendigen Verbindungen. Nähere Informatio-nen zu seiner Tätigkeit finden Sie im Internet unter www.altenberg.co.at.

 
4. Aufgabenbereiche/Ansprechpartner innerhalb des Vorstandes

Wir haben folgende Aufteilung der wichtigsten Aufgabenbereiche vorgesehen:

C.-Chr. Schuster (Präsident)

Grundsätzliche Entscheide
*Fachkontakte
*Beantwortung von Anfragen


U. Falett (Geschäftsführer)

Ansprechperson der IJG:
Auskünfte, Anfragen, Anmel-dung
Mitgliedschaft etc.
Administration
Kassier
Versand
Redaktion Mitteilungsblatt
*Fachkontakte
*Beantwortung von Anfragen

*in gegenseitiger Absprache  

 
5. Mitgliederbeitrag 2000

Wie im Protokoll erwähnt, hat die GV eine Erhöhung der jährlichen Mitgliederbeiträge beschlossen:
E = Einzelmitglied Erhöhung auf SFr 50.--
S = Studentenmitglied (neue Kat.) SFr 30.--
P = Paarmitglied (neue Kat.) SFr 70.--
K = Kollektivmitglied wie bisher SFr 100.--
J = Juristische Personen   (neue Kat.) SFr 100.--

Die Mitglieder unter Ihnen bitte ich, den Jahresbeitrag 2000 mit beiliegendem Einzah-lungsschein zu begleichen über das Postcheck-Konto 90-118'805-6, Int. Juon-Gesellschaft mit dem Vermerk 'Mitglied 2000' ... und bitte nicht am Schalter (Spesen!).

Aus dem Ausland: Auf keinen Fall Checks schicken, sondern entweder eine entspre-chende Schweizer Banknote in einen Briefumschlag stecken, das Risiko sei klein. Und ich sende Ihnen per e-mail oder Post eine Bestätigung, wenn das Geld angekom-men ist. Oder über das ausländische Postcheckamt. Geht auch das nicht, dann über unsere Bankverbindung:

MIGRCHZZ90A
Migrosbank, Filiale Chur
16-905'109'510
Internationale Juon-Gesellschaft


Auf Ihrer Adressetikette finden Sie oben rechts den Hinweis auf Ihren Status (den ich aus den Unterlagen hoffentlich richtig übernommen habe..., sonst bitte reklamieren): E, S, P, K oder J. Steht z.B. E 00, so bedeutet das, dass der Beitrag für das Jahr 2000 bereits bezahlt ist. Und weiterhin können Sie auch für mehr als ein Jahr gleichzeitig einzahlen.

Schliesslich sind Sie sicher für den Hinweis empfänglich, dass Sie allfällige Spen-den bei den Steuern ganz offiziell abziehen dürfen...

 
6. Administration / Verbindungen / Finanzen

Kontaktadresse, Information und Anmeldungen

Adresse Internationale Juon-Gesellschaft
c/o Ueli Falett
Trislenstr. 29
CH-8184 Bachenbülach
e-mail Geschäftsführer ufalett@juon.org
e-mail Präsident schuster@juon.org
Internet www.juon.org
   
Schweiz. Postcheck-Konto 90-118'805-6
Internationale Juon-Gesellschaft

Bank-Konto*

 

MIGRCHZZ90A
Migrosbank, Filiale Chur
16-905'109'510
Internationale Juon-Gesellschaft
*Bitte benutzen Sie ausschliesslich nur noch diese neue Kontonummer, danke.

 

...und denken Sie bitte daran, unseren neuen Werbeflyer gezielt einzusetzen...

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